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Sonnenbrand ist nicht zu unterschätzen

 

Wenn die Haut durch direktes Sonnenlicht stark gerötet oder sogar entzündet ist, dann spricht man von einem Sonnenbrand. Kurzfristig führt dieser zu leichten bis schwereren Brandbeschwerden, Hautblasen und Druckempfindlichkeit an den betroffenen Stellen. Langfristig kann Sonnenbrand jedoch zu Hautkrebs führen. Gerade in sonnenreichen Gebieten sollte man sich entsprechend schützen, denn gerade die Schultern, der Nacken und vor allem das Gesicht sind besonders empfindlich und neigen in der Regel am ehesten zu Sonnenbrand. Zudem sieht ein Sonnenbrand nicht sonderlich ansehnlich aus, das kommt noch, das die Hautreizungen ziemlich scherzhaft sein können. Bei manchen Menschen kommt bei zu starker Sonneneinstrahlung zu allergischen Reaktionen, diese äußern sich in Form von Schwellungen oder starkem Juckreiz.

Warum kommt es zu Sonnenbrand?
Sonnenbrand wird durch ultraviolette Sonnenstrahlenanteile verursacht. Sobald die Strahlen längere Zeit auf ungeschützte Haut treffen, dringen sie in die Haut, wo sie schließlich das Zellgewebe schädigen, was dann zu den jeweiligen Entzündungserscheinungen führt. Die Gefäße werden erweitert, was die Rotfärbung der Haut auslöst.

Wie gefährlich ist Sonnenbrand und wie schützt man sich?
Gerade Kinder oder Säuglinge sollten sich nicht ungeschützt in der Sonne aufhalten, denn die direkte Sonne schadet nicht nur der Haut, sondern auch den Augen, daher empfiehlt es sich die kleinen auch in der Sonne leicht zu bekleiden. Mütze, Sonnenhut und Sonnenbrille, sowie ausreichend Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor sollten zum täglichen Begleiter für Jung und Alt werden.

Aber nicht nur für die Kleinen, sondern auch für Erwachsene ist lange und direkte Sonneneinstrahlung gefährlich. Oft täuscht eine kühle Brise oder ein leicht wolkenbehangener Himmel und man denkt gar nicht an die Gefahr, schlendert entspannt mit freiem Oberkörper oder im Bikini am Strand ohne sich vor entsprechend vor der Sonne zu schützen und am Abend machen sich die ersten Symptome bemerkbar. Nicht nur die Haut wird bei direkter Sonneneinstrahlung in Mitleidenschaft gezogen, auch das menschliche Auge ist der Gefahr ausgesetzt. Dabei kann es unter Umständen zu akkumulierten Schäden kommen, die schließlich im Alter zum grauen Star führen können. Sonnenbrillen können diese Gefahr dämmen und sorgen zugleich für ausreichend Urlaubsfeeling.

Sonnenbrand richtig behandeln
Handelt es sich um einen leichten Sonnenbrand, so lässt sich dieser durch verschiedene Maßnahmen, wie zum Beispiel durch das Auftragen von Kühlgels, kühle Duschen, kalte Umschläge oder durch eine hohe Flüssigkeitsaufnahme lindern. Auch Hausmittel, wie Quark oder Öl verschaffen eine rasche Linderung der Symptome.

Bei stärkeren Verbrennungen sollte man jedoch einen Arzt aufsuchen, der dann möglicher weise Schmerzmittel oder effektivere Salben verordnen kann.

Die Gefahr von Hautkrebs besteht zu jeder Zeit und sollte nicht unterschätzt werden.

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