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Guineawurm – Infektion / Drakontiasis

 

Die Drakontiasis ist eine Reisekrankheit, die mittlerweile sehr häufig auftritt. Unter dieser verstaht man eine Krankheit, die durch Fieber, Juckreiz und erheblichen Hautsymptomen ausgelöst wird. Dieser Befall wird durch den Guineawurm ausgelöst, welcher Larven absondert. Die Aufnahme dieser Larven kann zu diesen Erscheinungen führen, die zu einer schwerwiegenden Krankheit werden. Meistens befinden sich die Larven, wie eine Art Minikrebse im normalen Trinkwasser wieder. Dieses Trinkwasser ist stark verunreinigt und trägt den Zwischenwirt in sich. Diese getrunkenen Krebse entwickelt sich im Bauch zu Würmern, in dem sie zusätzlich heranwachsen. Allerdings gibt es dort einen gewaltigen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Die Männchen sterben im Körper des Menschen direkt ab. Die Weibchen hingegen suchen sich den Weg ins Freie durch die Beine und Füße des Menschen. Auf Röntgenbildern, sind die Tiere direkt zu sehen, sodass eine Behandlung gestaltet werden kann.

Noch heute wird der Wurm auf einen Holzstab aufgewickelt und aus der Haut entfernt. Diese Behandlungsmethode hält schon seit einigen Jahren stand und nennt sich Hippokrates. Diese Wurm wird sich dann um den Stab wickeln, wie eine Art Schlange. Schon seit der Heilkunst der Götter wird dieses Verfahren benutzt, um die Menschen von dem Leid zu lösen. Leider ist der Wurm weit verbreitet. Mehr als 3,5 Millionen Menschen waren im Jahre 1986 von dem Guineawurm infiziert worden. Die Trinkwasserhygiene war zu diesem Zeitpunkt nicht besonders gut, sodass eine Krise in diesem Bereich bestehen musste.

Die Drakontiasis wird als eine Art Parasiteninfektion bezeichnet. Diese wird durch den Wurm ausgelöst und muss sofort behandelt werden. Der Wurm zählt schließlich zu den Fadenwürmern, der sich sehr schnell vermehren kann.Außerdem können die Larven des Wurmes eine regelrechte Epidemie auslösen, sodass die Ansteckung von Menschen schnell verlaufen kann. Ein Menschen kann einen anderen allerdings nicht direkt anstecken. Die Erreger gehen üblicherweise über das Trinkwasser.

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