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Die Fußball-Nationalmannschaft von Kamerun

 

Mit der Mannschaft aus dem Kamerun muss bei der WM 2010 unbedingt gerechnet werden, auch wenn ihr einstiger Ruhm bei der WM in Italien 1990 inzwischen verrauchte, was bisher noch kein einziges afrikanisches Team übertrumpfen konnte, als es bis ins Viertelfinale kam. Nur Senegal zog 2002 gleich. Den Sprung nach Südafrika machte Kamerun mit dem 2:0 in Marokko im letzten Gruppenspiel klar. Dies brachte ihnen 16 Punkte und den 1. Platz der Gruppe 1.

Der große Star der Kamerun-Mannschaft ist der Elite-Stürmer Eto’o, vor dem sich sämtliche anderen Trainer fürchten, denn er traf in elf Qualifikationsspielen neun Mal ins Schwarze. Doch auch der zweite Spitzenstürmer Pierre Webó kann ganz schön zur Bedrohung werden. Auch das Mittelfeld braucht sich nicht mit Kickern, wie Alexandre Song, Stephane Mbia und Jean Makoun, zu verstecken. Im hinteren Feld agieren die zuverlässigen Geremi und Rigobert Song sowie der Torwart Carlos Kameni.

Für die letzte Qualifikationsrunde legte Kamerun einen kümmerlichen Start hin, das zur Folge hatte, den deutschen Trainer Otto Pfister gegen den 45-jährigen Franzosen Paul Le Guen auszutauschen, der das Ruder dann noch herumreißen konnte. Le Guen arbeitete bei internationalen Fußballgrößen wie Paris St. Germain, Olympique Lyon und den Glasgow Rangers, was auch ein Grund war, die Mannschaft Kameruns total umzukrempeln. Seine Entscheidung, die Kapitänsmütze von Rigobert Song, Samuel Eto’o aufzusetzen, erwies sich mehr als richtig, denn der vorläufige Erfolg beweist es.

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