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Urlaubsreise nach Südafrika: Wann ist die beste Reisezeit?

 

Man kann allgemein nur schwer sagen, wann die beste Reisezeit ist, um in Südafrika einen Urlaub zu verbringen. In der Regel hängt die Reisezeit davon ab, welche Region des Landes man besuchen möchte und wie es um die Empfindlichkeit gegen Kälte und Hitze steht. Eine ideale Reisezeit hängt noch davon ab, was man im Urlaub unternehmen will. Ausgehend davon, ob man während der Reise eine Safari machen will, einen Badeurlaub verbringen, in den Bergen wandern oder Städtetouren unternehmen, sollte die Reise an bestimmte klimatische Bedingungen angepasst werden. Im Internet kann man billige Flüge nach Südafrika finden. Je nach Region kann man am Kap unterschiedliche Reisezeiten empfehlen:

  1. Region um Kapstadt: In dieser Gegend von Südafrika hat man das ganze Jahr über mit einem milden Küstenklima zu tun. Es gibt nur geringe Unterschiede zwischen den Minimal- und Maximaltemperaturen, ganz anders als im Landesinneren. Will man ein wunderschönes Sommerwetter erleben, sollte man seinen Urlaub zwischen Mai und September einplanen, weil hier die Temperaturen zu dieser Zeit nur ein wenig die 20-Grad-Marke übersteigen. Diejenigen, die eine Hitze nicht gut vertragen können, sollten die Region nicht zwischen Dezember und Februar besuchen, weil zu dieser Zeit die Temperaturen sogar nachts selten unter 15 Grad sinken.
  2. Die Atlantikküste: Das Wetter an der Atlantikküste kann man durchaus mit dem in der Kapregion vergleichen. Der Atlantik übt hier einen starken Einfluss auf die Gestaltung des Wetters aus – der aus der Antarktis stammende Benguelastrom formt nämlich das Wetter in dieser Region. Vom Juni bis August erreichen die Tageshöchstwerte kaum 20 Grad, für die Sonnenanbeter empfiehlt es sich deshalb andere Monate für den Urlaub auszusuchen.
  3. Das Wetter an der Küste des Indischen Ozeans: Das Wetter um die Städte Port Elizabeth oder Durban wird vor allem von dem aus dem Indischen Ozean stammenden Strom Agulha stark geprägt. Der ist ziemlich warm und sorgt für wärmere Temperaturen, als es der Fall an der Atlantikküste ist. Deswegen kann man hier auch im Winter kaum Temperaturen erleben, die im einstelligen Bereich angesiedelt sind. Der Hauptsommer – vom Dezember bis Februar – ist warm, die Temperaturen steigen bis auf 30 Grad.
  4. Region Kalahari und die nordöstlichen Grenzregionen: In diesen Gebieten erlebt man viel stärkere Temperaturschwankungen als in dem milderen Küstenklima. Im Sommer sind die Temperaturen viel höher, wobei man sich im Winter auf viel kältere Wetterverhältnisse einstellen muss. Zwischen Oktober und März sind hier Temperaturen von 30 Grad und mehr keine Seltenheit mehr, vom Mai bis September sinken sie in der Kalahari-Region unter 10 Grad plus.
  5. Landesinnere: Auch im Landesinneren sind die Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht höher als in den Küstenregionen. Von April/Mai bis September/Oktober sollte man sich warm anziehen – die Temperaturen sind dann eher im einstelligen Bereich zu finden. In den Sommermonaten Dezember, Januar und Februar, kann man auf ein heißes und sonniges Wetter mit Temperaturen von über 30 Grad hoffen.

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